Alten- und Pflegeheim Blumenhain

Termine, Aktionen & Events

Renovierungsarbeiten an der Glaskuppel im Café

Liebe Besucher,

aufgrund von Renovierungsarbeiten an der Glaskuppel in unserem Café-Restaurant finden die Besuche der Angehörigen übergangsweise bei uns im Speisesaal im Haupthaus statt.

Telefonische Anmeldung ab jetzt für diesen Zeitraum auch unter der Nummer 05682-73330.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Debes

 

Wir öffnen wieder für Besuche

Sehr geehrte Angehörige,

ab Dienstag, den 20.04.2021 können Sie wieder mit den Wohnbereichen oder dem Café Besuchstermine mit Ihren Angehörigen vereinbaren. Dies gilt für alle Wohnbereiche außer C-UG. Da sich dort noch eine Person mit Corona Infektion befindet, bleibt für diesen Wohnbereich bis zu dem negativen Testergebnis das Besuchsverbot. Durch das gute und schnelle Handeln unserer Pflegekräfte konnte eine Ausbreitung des Virus verhindert werden.

 

Wir freuen uns wieder auf Ihre Besuche nach dem alten Besuchskonzept.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Florian Debes

Besuchsverbot aufgrund eines Corona Verdachtsfalls

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund eines Corona Verdachtsfalls (positiver Schnelltest) müssen wir erstmal bis zur Abklärung die Besuche aussetzen. Falls sich der Verdachtsfall bestätigt, wird das Besuchsverbot verlängert bis wir wieder Corona frei sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

Die Heimleitung 09.04.2021

Wir dürfen wieder für Besuche öffnen.

Sehr geehrte Angehörige,

ab Freitag den 19.03.2021 öffnen wir wieder unser Altenheim für Besuche. Sie können ab Donnerstag, den 18.03.2021 sich einen Besuchstermin holen. Hierfür wählen Sie bitte die Nummer des Café-Restaurant Blumenhain 05682-7333-190 oder die Nummer des Altenheims.

 

Sie brauchen einen aktuellen negativen Schnelltest (Datum des Besuchstages). Falls Sie keinen selber mitbringen können, werden Sie durch unser Personal getestet.

 

Bitte beachten Sie unser Schutzkonzept:

Präambel

Zur Sicherung der Qualität in den körperbezogenen Pflegemaßnahmen und pflegerischen Betreuung, sowie der Unterkunft und Verpflegung von Senioren in der vollstationären Pflegeeinrichtung “Blumenhain” im Rahmen der Aufhebung der Besuchsbeschränkung durch das hessische Ministerium vom 04.03.2021.

 

Bisher erfolgten die Maßnahmen in gemeinsamer Abstimmung mit den maßgeblichen Personen im Gesundheitsamt, die für die Wahrnehmung der Interessen und zur Sicherheit der Senioren besonders der pflegebedürftigen und dementiell Erkrankten mit Verantwortung tragen, dass eine Qualitätssicherung und Qualitätsdarstellung zur Vermeidung eines erneuten Infektionsausbruchs erfolgt.

 

Am 19.09.2020 wurde durch das hessische Ministerium die bisherigen Besuchsbeschränkungen für Alten- und Behinderteneinrichtungen aufgehoben.

Daher sind die hausinternen Schutzkonzepte individuell maßgeblich.

Eine Aktualisierung wurde durch das hessische Ministerium aktuell am 04.03.2021 heraus gegeben.

 

Durch eine intensive Beratung zur maßgeblichen Organisation, sowie die Abklärung zur Sicherung der Qualität und Vermeidung eines erneuten Infektionsausbruchs, sind sich die Leitungskräfte der Einrichtung darin einig, dass die Sicherung der Qualität der körperbezogenen Pflegemaßnahmen und pflegerischer Betreuung, Unterkunft und Verpflegung die Verantwortung aller Beteiligten erfordert und in gemeinsamer Abstimmung durchgeführt werden.

 

Alle Beteiligten sind daran interessiert, dass kein erneuter Infektionsausbruch durch unüberlegte und unkontrollierte Öffnung der Einrichtung erfolgt. Ein erneuter Ausbruch einer Infektion würde die erneute Schließung der Einrichtung für Besucher zur Folge nach sich ziehen. Jede Quarantäne Verordnung bedeutet für alle Beteiligten eine erhebliche Arbeitsbelastung und für die Pflegebedürftigen sind schwerwiegende psychische Probleme nicht ausgeschlossen, diese schwerwiegenden Folgen müssen vermieden werden.

 

Verantwortliche Personen:

Die verantwortlichen Personen und Ansprechpartner zur Umsetzung des Schutzkonzepts sowie der Umsetzung der Besuchsregelungen sind wie folgt:

 

Jasmin Freidhof-Debes                     (Einrichtungsinhaberin)                      05682 – 73 33 135

Nicole Euler                                        (Pflegedienstleitung)                          05682 – 73 33 136

 

 

Bekanntgabe des Schutzkonzepts

Unser Schutzkonzept hängt im Eingangsbereich der Einrichtung sowie im Eingangsbereich des Café (Besucherraum) aus. Ebenso ist es auf der Homepage unter aktuelles „Termine, Events und Aktionen“ zu finden. Den Wohnbereichen liegt ebenfalls ein Handout des Konzepts vor, um die Fragen der Angehörigen adäquat beantworten zu können.

 

 

Bestimmungen der Testungen (Personal und Besucher)

Das Personal auf den Wohnbereichen (Pflegekräfte, Reinigungskraft, Ergo, Alltagsbegleitung, ect.) wird täglich vor Dienstbeginn getestet, da es in unmittelbarem Kontakt zum Bewohner steht.

Mitarbeiter der Nebenabteilungen wie Verwaltung, Küchenpersonal, Waschküche, Hausmeister und Mitarbeiter des Café-Restaurants werden 2x pro Woche und bei auftretenden Symptomen getestet. Sie stehen in der Mitverantwortung, darauf zu achten, dass die Testung regelhaft erfolgt. Sowie vor Dienstantritt, wenn eine Abwesenheit von mehr als drei Tagen vorliegt.

Auch Mitarbeiter die bereits geimpft wurden sind weiterhin zu testen.

 

Besucher sowie externe Therapeuten oder Betreuer werden vor Betreten der Einrichtung getestet. Ausnahmen sind möglich, wenn sie am gleichen Tag schon in einer anderen Einrichtung getestet wurden und dies durch eine Bescheinigung belegen können.

 

Die durchgeführten Testungen sind von den jeweiligen Abteilungen zu dokumentieren und bei der Pflegedienstleitung abzugeben. Die Nachweise sind mindestens für 3 Monate aufzubewahren und bei Anforderung dem zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen.

 


Terminvereinbarungen:
Terminvereinbarungen für mobile Senioren über das Café                      05682 – 73 33 190

 

Terminvereinbarungen für immobile oder dementiell erkrankte Senioren werden über den jeweiligen Wohnbereich vereinbart.

 

Wohnbereich A1 (Aufnahmestation)                                                      05682 – 73 33 200

Wohnbereich A2                                                                                     05682 – 73 33 300

Wohnbereich B1                                                                                     05682 – 73 33 210

Wohnbereich B2  / Kurzzeitpflege                                                         05682 – 73 33 310

Wohnbereich B3                                                                                     05682 – 73 33 410

Wohnbereich CUG                                                                                 05682 – 73 33 130

Wohnbereich CEG                                                                                 05682 – 73 33 120

Wohnbereich C1  / palliativ Versorgung                                                 05682 – 73 33 220

Wohnbereich C2                                                                                    05682 – 73 33 320

Wohnbereich C3                                                                                    05682 – 73 33 420

 

 

Maßnahmen zur Umsetzung der Besuche

Seit dem 21.09.2020 ist das Café inkl. Wintergarten zum Besucherraum hergerichtet, damit die mobilen Senioren aus der Einrichtung ihre Besuche auf Wunsch empfangen können. Das Café ist für die Öffentlichkeit weiterhin geschlossen. Während der Hausquarantäne durch einen Corona – Ausbruch im Januar 2021 steht die Einrichtung erneut unter Besuchsverbot. Sobald die Einrichtung Corona – frei ist, Werden die Besuche im Café wieder möglich sein. Nach den Vorgaben des hessischen Ministeriums dürfen Senioren zweimal pro Woche Besuche von jeweils bis zu zwei Personen empfangen.

  1. Die Tische sind jeweils mit 2 Stühlen ausgestattet. Die anschließenden Reinigungsmaßnahmen erfolgt durch den Mitarbeiter des Cafés.

 

  1. Die begehbaren Flächen sind durch Markierung deutlich erkennbar. Ein Einbahnstraßensystem wird angewandt.

 

  1. Vor Betreten des Gastraums müssen die Hände desinfiziert werden und der Gast muss sich in eine Anwesenheitsliste zum Nachweis für das Gesundheitsamt mit korrekten Daten eintragen. Hier werden die Besucher durch Mitarbeiter des Café in die Hygienemaßnahmen eingewiesen und es erfolgt ein Schnelltest. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen wird der Gast gebeten, sich umgehend an seinen Hausarzt oder das Gesundheitsamt zu wenden. Eine Meldung erfolgt von unserer Seite an das Gesundheitsamt Schwalm-Eder. Sollte der Test negativ ausfallen, kann der Besuch wie geplant stattfinden. Das Betreten des Gastraums ist nur mit FFP2-Maske gestattet. Besucher und Besucherinnen müssen zu jeder Zeit eine FFP-2 ,KN-95 Maske oder N95 Maske ohne Ausatmungsventil tragen.

 

  1. Die Senioren sind angehalten, in öffentlichen Räumlichkeiten eine FFP2 Maske zu tragen. Ausgenommen sind Senioren, die es aufgrund von Vorerkrankungen oder demenziellen Erkrankungen kognitiv nicht umgesetzt bekommen

 

  1. Besuche sollten weiterhin möglichst nur einzeln stattfinden, um größere Menschenansammlungen zu Die Besuche dürfen 2x pro Woche nach Voranmeldung im Café erfolgen. Es sollte immer ein Tisch im Café für den Besuch reserviert werden.

 

  1. Die Tische sollten nicht länger als 1 Std. blockiert werden, außer es wurde im Vorfeld der Tisch für eine doppelte Zeit blockiert. Z. B. bei weiter Anreise oder seltenen Besuchsmöglichkeiten

 

  1. Es dürfen Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke im Café verkauft werden, wenn die allgemeine Öffnung für die Gastronomie gilt.

 

  1. Die Senioren sollten weiterhin durch die Pflege- oder Betreuungskräfte ins Café gebracht werden. Den Zutritt ins Altenheim möchte die Leitung weiterhin minimieren.

 

  1. Die geplanten Besuchszeiten sind im Café von Montag bis Sonntag:

09:30 bis 11:30 Uhr

12:30 bis 17:30 Uhr

 

Individuelle Besuchszeiten können nach Absprache erfolgen.

  1. Besucher von bettlägerigen oder stark demenziell erkrankten Senioren melden ihren Besuch weiterhin auf den Wohnbereichen an. Die Besuchszeiten für die Wohnbereiche sind individuell abzusprechen. Es sind max. 2 Besuche / Woche vorgesehen.

 

  1. Besuche in den Wohnbereichen werden weiterhin nur bei den bettlägerigen und demenziell erkrankten Senioren unter eingehender Hygieneeinweisung und dem Tragen von FFP-2 Masken gestattet. Eine Kontrolle zur Einhaltung der Hygienemaßnahme ist im Bewohnerzimmer nicht sichergestellt. Senioren die in einem Zweibettzimmer wohnen werde während der Besuchszeit getrennt. Anschließend erfolgt durch das Pflegepersonal die Desinfektionsmaßnahme des Zimmers mit guter Belüftung.

 

  1. Jeder Besucher wird aufgefordert sich an der Rezeption in eine Liste mit vollständigen Namen, Adresse und Telefonnummer einzutragen. Für die Richtigkeit der Daten kann keine Haftung übernommen werden.

 

  1. Besucher mit Krankheitsanzeichen wie trockener Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns werden nicht zum Besuch zugelassen. Die Maßnahme des Temperaturmessens hat in der ersten Phase der Corona Epidemie keine Aussagekraft gezeigt und wird daher nicht als Maßstab genommen. Alle Besucher müssen sich einem Schnelltest unterziehen, bevor sie den Wohnbereich betreten.

Besucher sollten sich besonders im Umfeld von Senioren an die allgemeinen bekannten Corona-Regeln halten (Hände desinfizieren, Abstand halten, Mundschutz tragen, Hände waschen, Max. Personenzahl bei Gruppenansammlungen berücksichtigen)

Sollten sich Besucher nicht an die vorgegebenen Maßnahmen halten werden wir von unserem Hausrecht Gebrauch machen und ein Besuchsverbot aussprechen.

  1. Besuche außer Haus sind nach Absprache mit der Heim- / Pflegedienstleitung möglich. Nach Rückkehr muss eine intensive Symptomkontrolle durch die Pflegkräfte erfolgen. Die Senioren müssen in den Gemeinschaftsräumen eine FFP2 Maske tragen. Eine engmaschige Kontrolle durch tägliche Kontrolle durch einen Schnelltest kann erfolgen.

 

  1. Weitere Alternativen zu persönlichen Besuchen ist der elektronische Kommunikationsweg z.B. über Videochat bei vorhandenen Tablets auf jedem Wohnbereich möglich sowie Telefonische Kontaktaufnahme über persönliches Telefon im Zimmer oder Direktdurchwahl auf den jeweiligen Wohnbereich.

 

 

 

 

Besuchsverbote

Besuchsverbote bestehen für Personen

  • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen oder

 

  • solange Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuellen aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 angeordneten Absonderung nach §30 des Infektionsschutzgesetzes oder einer generellen Absonderung aufgrund einer nachgewiesenen Infektion eines Haushaltsangehörigen mit SARS-CoV-2 unterliegen oder

 

  • bei einem positiven Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2. (Besuchsverbot endet 14 Tage nach Testung oder bei nachfolgendem negativen PCR-Test)

 

Wenn sich Senioren in einem Sterbeprozess befinden, kann mit Absprache der Heimleitung eine Ausnahme von diesen Besuchsverboten erfolgen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden.

 

Besuche sind bis zu einer abweichenden Entscheidung des Gesundheitsamtes nicht mehr gestattet, wenn in der Einrichtung ein nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.
Weitere Maßnahmen zur Umsetzung des Schutzkonzepts:

 

  1. Neuzugänge kommen für die ersten 14 Tage auf unsere Aufnahmestation und erhalten nach 11/12 Tagen einen erneuten Corona Abstrich. Bei negativem Bescheid erfolgt die Verlegung in den geplanten Wohnbereich und in das vorgesehene Zimmer.

 

  1. Senioren, die im Krankenhaus lagen sollten vorzugsweise mit einem negativen PCR Abstrich zurück verlegt werden. Sie werden nach diesem Aufenthalt für 5 Tage isoliert und intensiv beobachtet, bei symptomfreiem Gesundheitszustand wird eine Verlegung in das Doppelzimmer vorgenommen.

 

  1. Alle Krankentransporte die über die Leitstelle angefordert werden, erfolgen als Isolationstransport. Wenn der behandelnde Arzt einen negativ Nachweis von einem Bewohner wünscht, muss er über die ÖGD (öffentlicher Gesundheitsdienst) ein Corona Abstrich anfordern.

 

  1. Krankentransporte von infizierten Senioren der Einrichtung werden nur in einem Isolationstransport und mit den erforderlichen Informationen an den behandelten Arzt durchgeführt.

 

  1. Krankenfahrten der übrigen Hausbewohner können durch das Krankentransportunternehmen M. Heßler übernommen werden.

 

  1. Externe Therapeuten und Dienstleistungserbringer müssen die bekannten Hygienemaßnahmen eigenverantwortlich durchführen. Kontrollen durch Mitarbeiter der Einrichtung können nicht gewährleistet werden. Terminierungen für Behandlungsabläufe müssen mit dem jeweiligen Wohnbereich abgesprochen werden, damit keine Kollidierung mit Besucher erfolgt. Vor Betreten der Einrichtung wird bei externen Therapeuten ein Schnelltest durchgeführt.
  2. Therapeuten und Mitarbeiter mit Krankheitsanzeichen wie Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Kopfschmerzen Gliederschmerzen werden gebeten, die Einrichtung nicht zu betreten.

 

 

Bewertung der Maßnahmen

Die lokalen 7-Tage-Inzidenz des Schwalm-Eder-Kreises werden durch die Einrichtungsleitung regelmäßig im Auge behalten.

Diese Informationen werden wenn notwendig individuell an das Schutzkonzept  angepasst und mit dem Gesundheitsamt erörtert, damit die Normalität auch weiterhin den Lebensalltags der Senioren begleitet.

In einem vierzehntägigen Rhythmus findet zwischen der PDL, Heimleitung und allen verantwortlichen Wohnbereichsleitungen und deren Stellvertretern ein Informationsaustausch in der WBL Runde statt.

Der Heimbeirat wird in den folgenden Sitzungen über die Anpassung oder Veränderungen des Schutzkonzepts in Kenntnis gesetzt.

Bei aktuell auftretenden Verdachtsfällen wird die Aufnahmestation erneut zur Isolationsstation umfunktioniert.

 

Erfolgskontrolle der Maßnahmen

Eine Erfolgskontrolle ist nur nachweisbar, wenn keine erneute Infektionsquelle ermittelt wird.

Die verantwortliche Heimbetreiberin nimmt ihr Hausrecht für eine strenge Vorgehensweise in Anspruch. Jede Person, die in der Einrichtung lebt oder arbeitet darf nur mit eindeutigen negative Abstrich sich in der Einrichtung frei bewegen.

Mitarbeiter die noch ein positives Ergebnis erhalten haben, werden bis zur vollständigen Genesung vom Dienst freigestellt. Der Arbeitsplatz darf erst wieder mit einem Nachweis eines negativen Abstrichs aufgesucht werden.

Laut RKI ist diese Maßnahme nicht begründet, jedoch kann bis heute kein Virologe eine erneute Infektionsquelle durch unklare positiv getestete Person ausschließen.

 

Wir als Leitung und unsere Mitarbeiter danken allen Senioren und Angehörigen für Ihr bisheriges Verständnis und Ihre Unterstützung, Wenn wir uns alle auch weiterhin an die vorgegebenen Hygieneregeln halten, können wir ein erneutes Infektionsgeschehen verhindern. Wir alle (Bewohner wie auch Mitarbeiter) möchten nicht noch einmal diese drastischen Maßnahmen erleben müssen, daher bitten wir alle Besucher und Familienangehörigen um Ihre Unterstützung.

(Heimleitung – J. Freidhof-Debes)                                                              Borken, 12.03.2021

Besuchsregelungen

Nach Vorgaben des hessischen Ministeriums vom 18.02.2021 sind Besuche bis zu einer abweichenden Entscheidung des Gesundheitsamtes nicht mehr gestattet, wenn in der Einrichtung ein nach dem Infektionsschutzgesetzes meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.

Die Einrichtungsleitung macht im Rahmen des Sterbeprozesses Ausnahmen von diesen Besuchsverboten, unter Einhaltung anderweitiger Schutzmaßnahmen.

 

Sobald die Einrichtung keine nachweislichen SARS-CoV-2 Infektion mehr hat, werden die Angehörigen unverzüglich durch die Mitarbeiter der Wohnbereiche darüber in Kenntnis gesetzt, um Besuchstermine zu vereinbaren.

Alle Angehörigen müssen sich dann 30 min. vor dem Besuchstermin an der vereinbarten Testungsstelle einfinden, um sich einem Schnelltest zu unterziehen.

Nur mit einem nachweislich negativen Schnelltest und unter Einhaltung der vorgegebenen Hygieneregeln (Händedesinfektion, Abstand halten und FFP2 Maske) kann der Besuch erfolgen.

Der Besuch von mobilen Senioren findet wie auch schon im letzten Jahr nach Terminvereinbarung ausschließlich im Café Restaurant „Blumenhain“ statt.

Der Besuch von immobilen oder demenziel veränderten Senioren findet nach Absprache und unter Einhaltung der Hygieneregeln auf den Wohnbereichen statt.

 

Zum Wohle unserer Senioren wünschen wir uns, dass sich an die Hygieneregeln gehalten wird. Sollten sich Besucher nicht an die vorgeschriebenen hygieneregeln halten, kann der Besuch durch unsere Mitarbeiter unverzüglich abgebrochen und vom Hausrecht gebrauch gemacht werden.

 

 

 

 

Besuchsverbot besteht weiterhin

Liebe Angehörige,

wir halten das Besuchsverbot weiterhin aufrecht, solange wir immer noch neue Corona Fälle bekommen. Wir hoffen, dass nach der nächsten Impfung am 23.01.2021 das Coronageschehen abklingt und wir in den nächsten Wochen wieder in den normalen Modus zurückkehren können.

 

Über das weitere Vorgehen informieren wir Sie hier. Sie können uns natürlich auch telefonisch erreichen.

Quarantäne bis 25.01.2021

Sehr geehrte Angehörige,

wir stehen erstmal bis zum 25.01.2021 unter Quarantäne. Aufgrund eines Corona Ausbruches können in dieser Zeit keine Besuche stattfinden.

Wir bitten um Ihr Verständnis, damit wir die Gesundheit unserer Senioren, Mitarbeiter und auch Ihre Gesundheit schützen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Florian Debes

 

Besuchsverbot abgewendet

Liebe Angehörige,

mit Absprache des Gesundheitamtes dürfen die Besuche im seperaten Café nur stattfinden,da es sich nicht um die Einrichtung des Altenheims handelt.

Besuche dürfen unter folgenden Vorraussetzungen stattfinden:

Es darf absolut kein Körperkontakt stattfindet.

Vor beginn müssen Hände desinfiziert werden.

Der Mindestabstand muss immer eingehalten werden.

Es ist durchgehend von beiden Seiten eine FFP2 Maske zu tragen.

Die Tische sind mit Plexiglasscheiben bestückt um eine Trennung zu gewährleisten.

Das Aufsichtspersonal beendet sofort den Besuch, falls sich nicht an die geltenden Bestimmungen gehalten wird.

Wenn Sie die Möglichkeit haben einen Schnelltest bei sich durchführen zu lassen, tun Sie dies um eine mögliche Ansteckungsgefahr auszuschließen.

Bitte halten Sie sich an die geltenen Regeln, ansonsten gilt ab demnächst ein generelles Besuchsverbot.

 

31. Allgemeinverfügung des Schwalm-Eder-Kreises

Ein Besuch in Altenheimen ist nur noch gestattet, wenn ein unmittelbar zuvor von der Einrichtung durchgeführter Schnelltest (Antigen-Test) in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV negativ ausgefallen ist.

Da wir nicht eine Testung aller Besucher gewährleisten können, führen wir im Sinne der Gerechtigkeit für alle keine Tests durch.

Von einem Schnelltest (Antigen-Test) kann abgesehen werden, wenn die Person, die die Einrichtung betreten möchte, der Einrichtung den Nachweis eines negativen Ergebnisses eines bei ihr in den letzten 24 Stunden durchgeführten Tests (Antigen-Test oder PCR-Test) in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 der Einrichtung vorlegen kann.

 

Die Besuche in unserem Café können noch unter strengeren Maßnahmen stattfinden. Alle Personen müssen eine FFP2 Maske tragen. Auf die Tische werden wieder die Plexiglasscheiben gestellt und der Abstand wird vergrößert.

 

Die Verordnung tritt am 18.12.2020 in Kraft und gilt vorerst bis zum 10.01.2021. Eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

Neues Schutzkonzept im Lockdown

Liebe Angehörige,

im Lockdown sind die Besuchsregelungen durch die Hessische Landesregierung auf 2 Besuche pro Woche reduziert wurden. Wir bitten diese neue Regelung zu beachten.

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