Alten- und Pflegeheim Blumenhain

Termine, Aktionen & Events

Angepasstes Schutzkonzept

Präambel

Zur Sicherung der Qualität in den körperbezogenen Pflegemaßnahmen und pflegerischen Betreuung, sowie der Unterkunft und Verpflegung von Senioren in der vollstationären Pflegeeinrichtung “Blumenhain” im Rahmen der Aufhebung der Besuchsbeschränkung durch das hessische Ministerium vom 19.09.2020.

 

Bisher erfolgten die Maßnahmen in gemeinsamer Abstimmung mit den maßgeblichen Personen im Gesundheitsamt, die für die Wahrnehmung der Interessen und zur Sicherheit der Senioren besonders der pflegebedürftigen und Dementen mit Verantwortung tragen, dass eine Qualitätssicherung und Qualitätsdarstellung zur Vermeidung eines erneuten Infektionsausbruchs erfolgt.

 

Am 19.09.2020 wurde durch das hessische Ministerium die bisherigen Besuchsbeschränkungen für Alten- und Behinderteneinrichtungen aufgehoben.

Daher sind die hausinternen Schutzkonzepte individuell maßgeblich.

 

Durch eine intensive Beratung zur maßgeblichen Organisation, sowie die Abklärung zur Sicherung der Qualität und Vermeidung eines erneuten Infektionsausbruchs, sind sich die Leitungskräfte der Einrichtung darin einig, dass die Sicherung der Qualität der körperbezogenen Pflegemaßnahmen und pflegerischer Betreuung, Unterkunft und Verpflegung die Verantwortung aller Beteiligten erfordert und in gemeinsamer Abstimmung durchgeführt werden.

 

Alle Beteiligten sind daran interessiert, dass kein erneuter Infektionsausbruch durch unüberlegte und unkontrollierte Öffnung der Einrichtung erfolgt. Ein erneuter Ausbruch einer Infektion würde die Schließung der Einrichtung für Besucher zur Folge nach sich ziehen. Jede Quarantäne Verordnung bedeutet für alle Beteiligten eine erhebliche Arbeitsbelastung und für die Pflegebedürftigen sind schwerwiegende psychische Probleme nicht ausgeschlossen, diese schwerwiegenden Folgen müssen vermieden werden.

 

Maßnahmen zur Umsetzung der Besuche:

 

  1. Ab dem 21.09.2020 wird das Café inkl. Wintergarten zum Besucherraum hergerichtet, damit die mobilen Senioren aus der Einrichtung ihre Besuche auf Wunsch empfangen können. Das Café ist für die Öffentlichkeit weiterhin geschlossen.

 

  1. Die Tische werden jeweils mit 2 Stühlen ausgestattet. Die anschließenden Reinigungsmaßnahmen erfolgt durch den Mitarbeiter des Cafés.

 

  1. Die begehbaren Flächen sind durch Markierung deutlich erkennbar. Ein Einbahnstraßensystem wird angewandt.

 

  1. Vor Betreten des Gastraums müssen die Hände desinfiziert werden und der Gast muss sich in eine Anwesenheitsliste zum Nachweis für das Gesundheitsamt mit korrekten Daten eintragen. Hier werden die Besucher durch Mitarbeiter des Café in die Hygienemaßnahmen eingewiesen. Das Betreten des Gastraums ist nur mit Mund-Nasenschutz gestattet. Am Tisch darf der Mund-Nasenschutz abgenommen werden. Beim Verlassen des Tisches muss der Mund-Nasenschutz erneut angelegt werden.

 

  1. Bisher konnten sich unsere Senioren in der Einrichtung und auf dem Gelände frei und ohne Mund-Nasenschutz bewegen. Wenn nun wieder vermehrt Angehörige die Einrichtung betreten, sollten sich auch die Senioren wieder mehr schützen und den Mund-Nasenschutz tragen. Besonders, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann sowie beim Betreten der Öffentlichen Räume.

 

  1. Besuche sollten weiterhin nur einzeln stattfinden, um größere Menschenansammlungen zu Die Besuche dürfen mehrmals pro Woche nach Voranmeldung im Café erfolgen. Es sollte immer ein Tisch im Café für den Besuch reserviert werden.

 

  1. Die Tische sollten nicht länger als 1 Std. blockiert werden, außer es wurde im Vorfeld der Tisch für eine doppelte Zeit blockiert. Z. B. bei weiter Anreise oder seltenen Besuchen sinnvoll.

 

  1. Es dürfen wieder Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke im Café verkauft werden.

 

  1. Die Senioren sollten weiterhin durch die Pflege- oder Betreuungskräfte ins Café gebracht werden. Den Zutritt ins Altenheim möchte die Leitung weiterhin minimieren.

 

  1. Die geplanten Besuchszeiten sind im Café von Montag bis Sonntag:

09:30 bis 11:30 Uhr

12:30 bis 17:30 Uhr

 

Individuelle Besuchszeiten können nach Absprache erfolgen.

  1. Besucher von bettlägerigen Senioren melden ihren Besuch weiterhin auf den Wohnbereichen an.

 

  1. Jeder Besucher wird aufgefordert sich an der Rezeption in eine Liste mit vollständigen Namen, Adresse und Telefonnummer einzutragen. Für die Richtigkeit der Daten kann keine Haftung übernommen werden.

 

  1. Besuche in den Wohnbereichen werden weiterhin nur bei den bettlägerigen und demenziell erkrankten Senioren unter eingehender Hygieneeinweisung und dem Tragen von Mund-Nasenschutz gestattet. Eine Kontrolle zur Einhaltung der Hygienemaßnahme ist im Bewohnerzimmer nicht sichergestellt. Senioren die in einem Zweibettzimmer wohnen werde während der Besuchszeit getrennt. Anschließend erfolgt durch das Pflegepersonal die Desinfektionsmaßnahme des Zimmers mit guter Belüftung.

 

  1. Die Besuchszeiten für die Wohnbereiche sind individuell abzusprechen:

 

  1. Besucher mit Krankheitsanzeichen wie trockener Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns werden nicht zum Besuch zugelassen. Die Maßnahme des Temperaturmessens hat in der ersten Phase der Corona Epidemie keine Aussagekraft gezeigt und wird daher nicht als Maßstab genommen.

Besucher sollten sich besonders im Umfeld von Senioren an die allgemeinen bekannten Corona-Regeln halten (Hände desinfizieren, Abstand halten, Mundschutz tragen, Hände waschen, Max. Personenzahl bei Gruppenansammlungen berücksichtigen)

Sollten sich Besucher nicht an die vorgegebenen Maßnahmen halten werden wir von unserem Hausrecht Gebrauch machen.

  1. Besuche außer Haus sind nach Absprache mit der Heim- / Pflegedienstleitung möglich. Nach Rückkehr muss eine intensive Symptomkontrolle durch die Pflegkräfte erfolgen. Die Senioren sollten in den Gemeinschaftsräumen 7 Tage einen Mund-Nasenschutz tragen.

 

  1. Weitere Alternativen zu persönlichen Besuchen ist der elektronische Kommunikationsweg z.B. über Videochat bei vorhandenen Tablets auf jedem Wohnbereich möglich sowie Telefonische Kontaktaufnahme über persönliches Telefon im Zimmer oder Direktdurchwahl auf den jeweiligen Wohnbereich möglich.

 

Weitere Maßnahmen zur Umsetzung des Schutzkonzepts:

 

  1. Neuzugänge werden 7 Tage isoliert und erhalten anschließend einen Abstrich zum Nachweis auf Corona Infektion. Bei negativem Bescheid erfolgt die Verlegung in den geplante Wohnbereich und Zimmer. Wenn kein Abstrich erfolgt, werden 14 Tage Isolation erforderlich.

 

  1. Senioren, die im Krankenhaus lagen werden nach diesem Aufenthalt für 5 Tage isoliert und intensiv beobachtet, bei symptomfreiem Gesundheitszustand wird eine Verlegung in das Doppelzimmer vorgenommen.

 

  1. Alle Krankentransporte die über die Leitstelle angefordert werden, erfolgen als Isolationstransport. Wenn der behandelnde Arzt einen negativ Nachweis von einem Bewohner wünscht, muss er über die ÖGD (öffentlicher Gesundheitsdienst) ein Corona Abstrich anfordern.

 

  1. Krankentransporte von infizierten Senioren der Einrichtung werden nur in einem Isolationstransport und mit den erforderlichen Informationen an den behandelten Arzt durchgeführt.

 

  1. Krankenfahrten der übrigen Hausbewohner können durch das Krankentransportunternehmen M. Heßler übernommen werden.

 

  1. Externe Therapeuten und Dienstleistungserbringer müssen die bekannten Hygienemaßnahmen eigenverantwortlich durchführen. Kontrollen durch Mitarbeiter der Einrichtung können nicht gewährleistet werden. Terminierungen für Behandlungsabläufe müssen mit dem jeweiligen Wohnbereich abgesprochen werden, damit keine Kollidierung mit Besucher erfolgt.
  2. Therapeuten und Mitarbeiter mit Krankheitsanzeichen wie Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Kopfschmerzen Gliederschmerzen werden gebeten, die Einrichtung nicht zu betreten.
  3. Sobald Schnelltests zur Verfügung stehen ist dies eventuell eine sinnvolle Maßnahme um Erkältungssymptome von einer COVID-19-Infektion zu unterscheiden und sollte dann auch angewandt werden.
  4. Die vom Land zur Verfügung gestellten Screenings sollten individuell bei Verdachtsfällen eingesetzt werden.

 

 

Bewertung der Maßnahmen

Die lokalen 7-Tage-Inzidenz des Schwalm-Eder-Kreises werden durch die Einrichtungsleitung täglich im Auge behalten.

Diese Informationen werden wenn notwendig individuell an das Schutzkonzept  angepasst und mit dem Gesundheitsamt erörtert, damit die Normalität auch weiterhin den Lebensalltags der Senioren begleitet.

In einem vierzehntägigen Rhythmus findet zwischen der PDL, Heimleitung und allen verantwortlichen Wohnbereichsleitungen und deren Stellvertretern ein Informationsaustausch in der der WBL Runde statt.

Der Heimbeirat wird in seiner nächsten Sitzung über die Anpassung des Schutzkonzepts in Kenntnis gesetzt.

Bei aktuell auftretenden Verdachtsfällen wird die Aufnahmestation erneut zur Isolationsstation umfunktioniert.

 

 Erfolgskontrolle der Maßnahmen

Eine Erfolgskontrolle ist nur nachweisbar, wenn keine erneute Infektionsquelle ermittelt wird.

Die verantwortliche Heimbetreiberin nimmt ihr Hausrecht für eine strenge Vorgehensweise in Anspruch. Jede Person, die in der Einrichtung lebt oder arbeitet darf nur mit eindeutigen negative Abstrich sich in der Einrichtung frei bewegen.

Mitarbeiter die noch ein positives Ergebnis erhalten haben, werden bis zur vollständigen Genesung vom Dienst freigestellt. Der Arbeitsplatz darf erst wieder mit einem Nachweis eines negativen Abstrichs aufgesucht werden.

Laut RKI ist diese Maßnahme nicht begründet, jedoch kann kein Virologe eine erneute Infektionsquelle durch unklare positiv getestete Person ausschließen.

 

Wir als Leitung und unsere Mitarbeiter danken allen Senioren und Angehörigen für Ihr bisheriges Verständnis und Ihre Unterstützung, Wenn wir uns alle auch weiterhin an die vorgegebenen Corona-Regeln halten, können wir ein erneutes Infektionsgeschehen verhindern. Wir alle (Bewohner wie auch Mitarbeiter) möchten nicht noch einmal diese drastischen Maßnahmen erleben müssen, daher bitten wir alle Besucher und Familienangehörigen um Ihre Unterstützung.

Borken, 21.09.2020

(Heimleitung – J. Freidhof-Debes)

Schutzkonzept

Besuchsverbot gelockert

Liebe Angehörige und Betreuer,

Präambel

Zur Sicherung der Qualität in den körperbezogenen Pflegemaßnahmen und pflegerischen Betreuung, sowie der Unterkunft und Verpflegung von Senioren in der vollstationären Pflegeeinrichtung “Blumenhain” im Rahmen nach der Quarantäne Aufhebung vom 19.08 2020 durch das Gesundheitsamt in Homberg/Efze.

 

In gemeinsamer Abstimmung mit den maßgeblichen Personen im Gesundheitsamt die für die Wahrnehmung der Interessen und zur Sicherheit der Senioren, besonders der pflegebedürftigen und Dementen mit Verantwortung tragen, dass eine Qualitätssicherung und Qualitätsdarstellung erfolgt zur Vermeidung eines erneuten Infektionsausbruchs.

 

Durch eine intensive Beratung zur maßgebliche Organisation, sowie zur Abklärung zur Sicherung der Qualität und Vermeidung eines erneuten Infektionsausbruchs, sind sich die Partner dieser Vereinbarung darin einig, dass die Sicherung der Qualität der körperbezogenen Pflegemaßnahmen und pflegerischer Betreuung, Unterkunft und Verpflegung die Verantwortung aller Beteiligten erfordert und in gemeinsamer Abstimmung durchgeführt werden.

 

Alle Beteiligten sind daran interessiert, dass kein erneuter Infektionsausbruch durch unüberlegte und unkontrollierte Öffnung der Einrichtung erfolgt. Daher wird eine schrittweise Öffnung in einem Turnus von 14 Tagen vorgenommen, damit eine intensive Gesundheitsbeobachtung sichergestellt ist. Ein erneuter Ausbruch einer Infektion würde die Schließung der Einrichtung für Besucher zur Folge nach sich ziehen. Jede Quarantäne Verordnung bedeutet für alle Beteiligten eine erhebliche Arbeitsbelastung und für die Pflegebedürftigen sind schwerwiegende psychische Probleme nicht ausgeschlossen, diese schwerwiegenden Folgen müssen vermieden werden.

 

Ziel

Nach Einhaltung der Zimmerquarantäne der einzelnen Senioren in den unterschiedlichen Wohnbereichen erfolgte am 12.08.2020 eine leichte Öffnung durch die Anordnung des Gesundheitsamts. Die Senioren durften innerhalb ihres Wohnbereichs unter Einhaltung der hygienischen Maßnahmen wieder Kontakte untereinander aufnehmen. Jedoch eine Kohorten  Vermischung wurde untersagt.

 

Die Durchmischung zu anderen Mitbewohnern in der Einrichtung wurde weiterhin untersagt und durch die Heimleitung eingehalten.

 

Alle Senioren haben ihre Mahlzeiten bisher im Wohnbereich eingenommen.

Eine erhebliche Einschränkung erfuhren die mobilen Senioren, diese mussten aus Platzmangel in den Gemeinschaftsräumen ihre Mahlzeit im Zimmer isoliert einnehmen.

 

Therapieangebote konnten nicht in Gruppen durchgeführt werden. Hierfür gab es individuelle Angebote durch Einzelbeschäftigung und Spaziergänge im Garten.

 

Ab dem 19.08.2020 erfolgten Therapieangebote in Gruppen mit dem Sicherheitsabstand von 1,5m.

 

Mit der Maßnahme der Quarantäne Aufhebung und leichte Öffnung der Einrichtung muss aus Sicherheitsgründen erst die Vermischung der Senioren organisiert und beobachtet werden, bevor Besucherströme die Einrichtung kontaktieren.

 

Für Besuche in der Einrichtung sind individuelle Absprachen erforderlich, damit eine erneute Infektionswelle vermieden wird.

Besucher, die die Einrichtung betreten müssen sich komplett mit den vorgeschriebenen Hygieneartikel bekleiden.

Jeder Besuchstermin muss angemeldet werden. Am Anfang wird aus Sicherheitsgründen nur ein und dieselbe Person zugelassen. Nach 14 Tagen erhält eine zweite Besuchsperson die Besuchserlaubnis.

 

Ab dem 23.08.2020 dürfen die mobilen Senioren aus allen Wohnbereichen ihre Mahlzeiten wieder gemeinsam im Speisesaal im Erdgeschoß einnehmen.

Hier erfolgt eine humane Vermischung der Senioren aus allen Wohnbereichen unter Kontrolle und Beobachtung des Pflegepersonals und Service Kräften im Speisesaal.

 

Maßnahmen zur Umsetzung nach der Quarantäneaufhebung:

 

Ab dem 24.08.2020 ist für selbständige Senioren aus allen Wohnbereichen der Speisesaal wieder geöffnet. 4 Mahlzeiten werden in der Gemeinschaft angeboten unter Einhaltung der Hygienevorschrift 1,5 m Abstand. Der Tischpartner stammt aus dem identischen Wohnbereich. Die Vermischung der Hausbewohner erfolgt durch die gemeinsam benutzten Wege der Einrichtung. Flure, Fahrstuhl und in den Gemeinschaftsräumen. Auf einem Sicherheitsabstand von 1,5m wird immer wieder hingewiesen. Die Nutzung des Fahrstuhls ist mit max. 3 Personen gestattet. Die Senioren tragen in der Einrichtung keinen Mundschutz.

 

In den Wohnbereichen werden die pflegebedürftigen Senioren in den Gemeinschaftsräumen zu allen Mahlzeiten versorgt auch hier ist der Abstand von 1,5m sichergestellt.

 

Alle Therapie- und Beschäftigungsangebote werden wieder in Gruppenangeboten unter der bekannten Hygienevorschrift Abstand von 1,5m durchgeführt, jedoch tragen die Senioren keinen Mund-Nasenschutz. Übergreifende Angebote werden ebenso geplant.

 

Besuche in den Wohnbereichen werden vorerst nur bei den Bettlägerigen gestattet unter Vollschutz des Besuchers mit eingehender Hygieneeinweisung und mit individueller Absprache. Eine Kontrolle zur Einhaltung der Hygienemaßnahme ist nicht sichergestellt. Senioren die in einem Zweibettzimmer wohnen werde während der Besuchszeit getrennt. Anschließend erfolgt durch das Pflegepersonal die Desinfektionsmaßnahme des Zimmers mit guter Belüftung.

 

Für mobile Senioren aus der Einrichtung wird das Café zum Besucherraum hergerichtet. Das Café bietet die Möglichkeit 12 Tische mit einer Plexiglasscheibe abzutrennen und den Sicherheitsabstand von 1,5m einzuhalten. Hier werden die Besucher durch Mitarbeiter des Café in die Hygienemaßnahmen eingewiesen. Besucher müssen ihren Mund-Nasenschutz kontinuierlich tragen. Die begehbaren Flächen sind durch Markierung deutlich erkennbar. Ein Einbahnstraßensystem wird angewandt. Die anschließenden Reinigungsmaßnahmen erfolgt durch den Mitarbeiter des Cafés.

 

Die Besucher müssen einen Termin innerhalb der Besuchszeiten vereinbaren. Die Dauer der Besuche wird auf 45 min./Woche geplant. Anschließende Reinigung und Desinfektion des Besuchsplatzes wird von Servicekräften durchgeführt.
Die geplanten Besuchszeiten sind von Montag bis Sonntag:

09:30 bis 11:30 Uhr

12:30 bis 17:30 Uhr

 

Individuelle Besuchszeiten können nur nach Absprache erfolgen.

Jeder Besucher wird aufgefordert sich in eine Liste mit vollständigen Namen, Adresse und Telefonnummer einzutragen. Für die Richtigkeit der Daten kann keine Haftung übernommen werden.

 

Besucher mit Krankheitsanzeichen wie Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Kopfschmerzen Gliederschmerzen werden nicht zum Besuch zugelassen. Die Maßnahme des Temperaturmessens hat in der ersten Phase der Corona Epidemie keine Aussagekraft gezeigt und wird daher nicht als Maßstab genommen.

Sollten sich Besucher nicht an die vorgegebenen Maßnahmen halten werden wir von unserem Hausrecht gebrauch machen.

Neuzugänge werden 7 Tage isoliert und erhalten anschließend einen Abstrich zum Nachweis auf Corona Infektion. Bei negativem Bescheid erfolgt die Verlegung in den geplante Wohnbereich und Zimmer. Wenn kein Abstrich erfolgt, werden 14 Tage Isolation erforderlich.

 

Senioren, die im Krankenhaus lagen werden nach diesem Aufenthalt für 7 Tage isoliert und intensiv beobachtet, nach dem 8 Tag erfolgt ein Corona Abstrich bei neg. Bescheid kann nach 48 Stunden die Integration in die Gruppe wieder vorgenommen werden.

 

Alle Krankentransporte die über die Leitstelle angefordert werden, erfolgen als Isolationstransport. Wenn der behandelnde Arzt einen negativ Nachweis von einem Bewohner wünscht, muss er über die ÖGD (öffentlicher Gesundheitsdienst) ein Corona Abstrich anfordern.

 

Transporte von Infizierten Senioren der Einrichtung werden nur in einem Isolationstransport und mit den erforderlichen Information an den behandelten Arzt durchgeführt.

 

Krankenfahrten der übrigen Hausbewohner können durch das Krankentransportunternehmen M. Heßler übernommen werden. Zur jeder Krankenfahrt die erforderlich wird, werden die Senioren von den Pflegekräften des jeweiligen Wohnbereichs in den Eingangsbereich gebracht und dort bei Rückkehr in Empfang genommen.

 

Externe Therapeuten und Dienstleistungserbringer haben wieder Zutritt in die Einrichtung und müssen die bekannten Hygienemaßnahmen eigenverantwortlich durchführen. Kontrollen durch Mitarbeiter der Einrichtung können nicht gewährleistet werden. Terminierungen für Behandlungsabläufe müssen mit dem jeweiligen Wohnbereich abgesprochen werden, damit keine Kollidierung mit Besucher erfolgt.

 

Bewertung der Maßnahmen

In einem vierzehntägigen Rhythmus wird durch die PDL, Heimleitung und allen verantwortlichen Wohnbereichsleitungen und deren Stellvertretern ein Informationsaustausch geplant.

Diese Informationen werden mit dem Gesundheitsamt erörtert, damit weitere Öffnungsschritte geplant werden können, die zur Normalität des Lebensalltags der Senioren beitragen sollen.

 

Erfolgskontrolle der Maßnahmen

Eine Erfolgskontrolle ist nur nachweisbar, wenn keine erneute Infektionsquelle ermittelt wird.

Die verantwortliche Heimbetreiberin hat sich aus diesem Grund für eine strenge Vorgehensweise entschieden. Jede Person, die in der Einrichtung lebt oder arbeitet darf nur mit eindeutigen negative Abstrich sich in der Einrichtung frei bewegen.

Mitarbeiter die noch ein positives Ergebnis erhalten haben, werden bis zur vollständigen Genesung vom Dienst freigestellt. Der Arbeitsplatz darf erst wieder aufgesucht werden mit einem Nachweis eines negativen Abstrichs.

Laut RKI ist diese Maßnahme nicht begründet, jedoch kann kein Virologe eine erneute Infektionsquelle durch unklare positiv getestete Person ausschließen.

Alle Angehörigen werden ab dem 24.08.2020 persönlich durch die stellv. Pflegedienstleitung (Frau Manuela Freidhof) telefonisch informiert. Termine werden vereinbart.

Selbstverständlich können individuelle Lockerungen nach Absprache mit der Heimleitung und unter Berücksichtigung der Hygienemaßnahmen ermöglicht werden.

Wir als Leitung und unsere Mitarbeiter danken allen Senioren und Angehörigen für Ihr bisheriges Verständnis und Ihre Unterstützung, Wenn wir uns alle an die vorgegebenen Corona-Regeln halten, können wir ein erneutes Infektionsgeschehen verhindern. Wir alle (Bewohner wie auch Mitarbeiter) möchten nicht noch einmal diese drastischen Maßnahmen erleben müssen, daher bitten wir alle Besucher um Ihre Unterstützung.

Vom Gesundheitsamt zur Kenntnis genommen und befürwortet.

 

Borken, 21.08.2020

(Heimleitung – J. Freidhof-Debes)

Informationen zum Café

Sehr geehrte Gäste,

unser Café-Restaurant bleibt vorerst das restliche Jahr 2020 geschlossen. Die Räumlichkeiten werden als Besucherraum für unsere Angehörigen im Altenheim benötigt.

Die Möglichkeiten zur Übernachtung bleiben bestehen.

Unsere Konditorei stellt für Sie Torten auf Wunsch her. Diese können dann an der Rezeption im Altenheim abgeholt werden.

Unser Küchenteam richtet auch gerne Ihre Veranstaltung bei Ihnen zu Hause aus. Das Catering Team steckt voller Tatendrang.

 

Wir stehen Ihnen weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Lockerungen im Altenheim Blumenhain

Anordnung der Absonderung in häuslicher Quarantäne
Hier: Beendigung und weitere Maßnahmen
Sehr geehrter Herr , sehr geehrte Frau,
mit unserem Schreiben vom 21. Juli 2020 haben Sie erstmals die Anordnung erhalten, in Ihrem
Zimmer im Alten- und Pflegeheim Blumenhain Quarantäne einzuhalten. Zuletzt wurde diese
Anordnung bis zum 19. August 2020 verlängert, sie endet also heute.
In den vergangenen 14 Tagen sind im Altenpflegezentrum Blumenhain keine neuen Infektionen mit
dem sogenannten Corona-Virus (SARS-CoV-2) festgestellt worden, die gemeinsamen
Anstrengungen der Hausleitung, des Gesundheitsamtes und nicht zuletzt Ihnen, den Bewohnern
des Blumenhains, hatten Erfolg!
Wir möchten uns daher bei Ihnen für Ihre gute Zusammenarbeit mit der Hausleitung und den
Mitarbeitern im Blumenhain, Ihre Geduld und Ihre Disziplin bedanken!
Wir, das Gesundheitsamt des Schwalm-Eder-Kreises, möchten auch weiterhin zusammen mit der
Pflegeheim-Leitung zu Ihrem Schutz einer weiteren Verbreitung des Virus in Ihrem Alten- und
Pflegeheim soweit wie möglich entgegentreten. Um ein Infektionsgeschehen mit dem Corona-Virus
(SARS-CoV-2) auch für die Zukunft ausschließen zu können, haben wir Gespräche mit der
Hausleitung geführt und gemeinsam das weitere Vorgehen festgelegt:
– Ein Betreten der Flure und Gemeinschaftsräume Ihres jeweiligen Wohnbereichs, natürlich
unter Einhaltung der erforderlichen Abstände, wurde bereits gestattet.
– Ebenso wurde bereits die Möglichkeit geschaffen, die hauseigenen Gartenanlagen, jeweils
einzeln (Bewohner) in Begleitung von Mitarbeitern des Hauses, zu betreten, wenn dies
vorher mit Heimleitung abgestimmt wird.
Im Laufe der kommenden 14 Tage wird die Hausleitung schrittweise folgende weiteren
Maßnahmen für Sie umsetzen:
– Mahlzeiten werden wieder, soweit dies möglich ist, gemeinsam eingenommen werden können.
– Es wird einBesuchsraum eingerichtet, in welchem Sie wieder Besuch empfangen können.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die Besucher vorher bei der Hausleitung anmelden müssen. Ein Besuchstermin wird dann im Rahmen der Möglichkeiten zugeteilt.
– Für nicht mobile Bewohner wird es die Möglichkeit geben, Besucher in ihren Zimmern zu empfangen. Allerdings ist auch hier eine vorherige Terminabsprache mit der Heimleitung notwendig.
Sicher können Sie verstehen, dass die Umsetzung all dessen für die Leitung und die Mitarbeiter des
Alten- und Pflegeheim Blumenhain eine große Verantwortung und Mehrbelastung bedeutet.
Wir bitten Sie daher um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!
– Geben Sie der Hausleitung und den Mitarbeitern bitte die nötige Zeit, um die besprochenen Maßnahmen Schritt für Schritt umzusetzen.
– Weisen Sie Ihre Besucher bitte darauf hin, dass beim Besuch die Corona-Regeln
eingehalten werden müssen.
Natürlich ist es sehr schade, wenn Sie Ihre Lieben nicht in den Arm nehmen können. Aber Sie haben leider auch erleben müssen, welch drastischen Einschränkungen nötig waren, um ein Infektionsgeschehen in Ihrem Pflegeheim unter Kontrolle zu bringen.
Wir allen möchten, dass dies nicht wieder nötig sein wird.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Schwalm-Eder-Kreis
Fachbereich
Gesundheit, Verbraucherschutz
und Veterinärwesen
Weitere Maßnahmen werden jeden Angehörigen noch persönlich mitgeteilt. Geben sie uns bitte dafür noch ein bisschen Zeit.
Vielen Dank.

Verlängerung der Quarantäne

Das Alten- und Pflegeheim steht bis auf weiteres noch unter Quarantäne.

 

Wir melden hier, ab wann die Quarantäne aufgehoben wird.

Corona – Quarantäne

Liebe Besucher,

aufgrund der Anordnung des Gesundheitsamtes Schwalm-Eder stehen wir noch bis zum 01.08.2020 unter Quarantäne. Daher ist das Altenheim und das Café-Restaurant bis dahin vorerst geschlossen.

 

 

Brüder Grimm Festival

Das Ensemble des Brüder Grimm Festivals hat auf seiner Gartentour auch bei uns halt gemacht und unseren Heimbewohnern im Garten und und den Fenstern in ihren Zimmern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Öffnung unseres Cafés

Sehr geehrte Besucher,

ab dem 01.07.2020 öffnen wir wieder unserer Café.

Bitte beachten Sie unser Hygiene-Schutzkonzept und halten sich an die gültigen Abstands Regeln.

Wir haben für Sie dann wieder von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Montags ist jetzt Ruhetag.

Aktuelle Informationen zu unser Café-Restaurant Öffnungszeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der weiteren Verlängerung der Allgemeinverfügung des Schwalm-Eder-Kreises für Pflegeheime können wir unser Café-Restaurant leider noch nicht öffnen. Wir sehen uns nicht in der Lage eine strikte Trennung von Heimbewohnern und Gästen zu gewährleisten.

Aus diesem Grund bleibt unser Café-Restaurant noch für die Öffentlichkeit geschlossen.

Unser aktueller Service für Sie:

  • jede geplante Feier (geschlossene Gesellschaft) können wir durchführen (auch Catering)
  • Kuchen kann auf Vorbestellung abgeholt werden (Auswahl mit dem Konditor absprechen) 05682-7333-180 oder -190
  • Ferienwohnungen können gemietet werden

Öffnung unseres Café-Restaurants

Sehr geehrte Gäste und Besucher,

wir haben uns entschlossen unser Café und Restaurant erst am 02.06.2020 wieder zu öffnen, wenn sich an der heutigen Situation nichts ändert. Wir sind uns dem Schutz unser Heimbewohner bewusst und wollen daher das Risiko einer Ansteckung vermindern.

 

Aktuelle Änderung: Aufgrund der Verlängerung der Allgemeinverfügung des Schwalm-Eder-Kreises müssen wir die Öffnung unseres Café-Restaurant auf den 08.06.2020 erstmal verschieben. Aufgrund der Auflagen des Schwalm-Eder-Kreises, sehen wir uns nicht in der Lage, unsere Heimbewohner so abzuschotten, dass sie keinen unnötigen Kontakt zu anderen Menschen bekommen. Eine Vermischung von unseren Bewohnern und fremden Gästen ist leider nicht zu verhindern.

 

Feierlichkeiten in geschlossener Gesellschaft können wir unter den gegebenen Abstands- und Hygieneregeln ausrichten.

 

Wir freuen uns, sie dann hoffentlich wieder im ( Mitte) Juni begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie gesund.

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